ulrich medical setzt bei der ERP-Auswahl auf Software Lotse

Die in Ulm ansässige ulrich medical GmbH hat sich für die Zusammenarbeit mit Software Lotse bei der ERP-Auswahl entschieden. Das Dornbirner Beratungshaus konnte im Auswahlprozess überzeugen. Pluspunkte waren vor allem durch die langjährige Erfahrung in der ERP-Branche und die methodisch, strukturierte Vorgehensweise bei der ERP-Auswahl.

Medizintechnik mit Tradition und Zukunft

Seit über 110 Jahren steht ulrich medical für Innovation und Qualität in der Medizintechnik. Das unabhängige Familienunternehmen mit Hauptsitz in Ulm entwickelt, produziert und vertreibt Produkte, die weltweit zur Gesundheit und Lebensqualität von Menschen beitragen.

Mehr als 600 Mitarbeitende arbeiten an der Entwicklung und Herstellung von Wirbelsäulensystemen sowie Kontrastmittelinjektoren für CT und MRT. Ulrich medical ist in Deutschland, Frankreich, Spanien, China und in den USA mit eigenen Standorten vertreten und bedient von dort aus die internationalen Märkte. Die mehrfach ausgezeichnete Innovationskraft – unter anderem durch das F.A.Z.-Institut als „Innovationsführer Deutschlands 2020“ – unterstreicht die technologische Führungsrolle des Unternehmens.


ulrich medical Kontrastmittelinjektor Max 3                 

Ziel: Einheitliche Plattform für internationales Wachstum

Das ERP-Projekt wurde gestartet, um das starke internationale Wachstum von ulrich medical mit einer modernen, integrierten Systemlandschaft zu unterstützen.
Zentrale Ziele sind:

  • Aufbau einer einheitlichen Datenbasis und Businessplattform für alle Standorte
  • Optimierung und integrative Abbildung von Prozessen im zentralen ERP-System
  • Konsolidierung der bestehenden Softwarelandschaft
  • Orientierung am ERP-Standard für Updatefähigkeit und Wirtschaftlichkeit

Anforderungen der Medizintechnik

In der Medizintechnik gelten höchste Qualitätsstandards – u.a. gemäß DIN ISO 13485. Diese Norm stellt sicher, dass Produkte sicher, nachvollziehbar und gesetzeskonform entwickelt, hergestellt und vertrieben werden. An oberster Stelle steht die Patientensicherheit. Damit verbunden sind Anforderungen an Dokumentation, Einhaltung der regulatorischen Konformität in den einzelnen Ländern und das effektive Risikomanagement.

Im Detail spielten u.a. folgende Punkte eine wichtige Rolle:

  • Einbindung mehrerer internationaler Standorte mit Intercompany-Prozessen
  • Transparente und prozesssichere Konsignationsabwicklung mit Kliniken
  • Anbindung an internationale regulatorische Datenbanken
  • Flexible und stabile Abbildung der Lieferketten mit Tochterunternehmen und externen Partnern

Vorgehen und Ergebnis

Software Lotse begleitete das Projekt von Beginn an mit folgenden Leistungsphasen:

  • Dokumentation der End-to-End-Prozesse
  • Analyse der Ist-Prozesse
  • Erstellung eines detaillierten Lastenhefts
  • Organisation und Moderation von Anbieterdemos
  • Bewertung der Systeme nach fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Kriterien

In der Auswahl standen führende ERP-Systeme wie SAP, Infor, Microsoft, IFS und einige branchenspezifische Lösungen.

Das Ergebnis: eine klare Entscheidungsempfehlung für die Geschäftsführung – inklusive Transparenz über die langfristigen TCO-Kosten (Total Cost of Ownership).

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